09.11.2020

Pädagogische Mitteilung

Königin-Paola-Preis für das Unterrichtswesen

Würdigung von Initiativen während der Covid-19-Pandemie

Sie sind Lehrer in der Primar- oder Sekundarschule? Sie haben Projekte gegen die soziale Ungleichheit und den Schulabbruch ins Leben gerufen? Bewerben Sie sich bis zum 31. Januar 2021 und nehmen Sie am Königin-Paola-Preis teil!

Das gesamte Bildungswesen wurde durch die Coronavirus-Pandemie vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Königin-Paola-Stiftung kommt zu dem Schluss, dass trotz der umfangreichen Bemühungen die soziale Ungleichheit und die Anzahl der Schulabbrüche angestiegen ist.

Lehrpersonen des Primar- und Sekundarschulwesens, die vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie Projekte gegen die soziale Ungleichheit und den Schulabbruch ins Leben gerufen haben, können am Königin-Paola-Preis für das Unterrichtswesen teilnehmen.

Worum geht es?

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    Die Königin-Paola-Stiftung möchte die Arbeit von Lehrerkollegien würdigen, die unter diesen außergewöhnlichen Umständen alles getan haben, um Schülern weiterhin die Möglichkeit zu geben, sich zu entwickeln und zu lernen.
  • Sie möchte außerdem die hingebungsvolle Arbeit der Lehrpersonen würdigen, die besondere Widerstandsfähigkeit und Kreativität bewiesen haben.

Ziel dieses Preises ist es, eben diese Kreativität und das Engagement der Lehrkräfte unseres Landes zu belohnen.

Wie kann man sich bewerben?

Primar- und Sekundarschullehrer des Regel- und Förderschulwesens, unabhängig des Schulnetzes, können ihre Projekte einreichen. Das Projekt muss im Jahr 2020 durchgeführt worden sein, um zulässig zu sein.

Einreichfrist ist der 31. Januar 2021.

Der erste Preis ist mit 6.500 € dotiert. Die beiden anderen Preise werden mit 4.000 € und 2.500 € ausgezeichnet.

Das gültige Regelwerk und das Antragsformular sind auf der Internetseite des Königin-Paola-Preises zu finden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in den weiterführenden Links.