Stand 13.12.2016

Gutes Personal für gute Schulen – Aktueller Stand

Stand März 2017

Bei der Vorstellung des Konzepts „Gutes Personal für gute Schulen“ im Mai 2015 hat der Minister für Bildung und wissenschaftliche Forschung zu einem breiten und ergebnisoffenen Dialog aufgerufen. In diesem Artikel finden Sie eine chronologische Übersicht der wichtigsten Etappen in diesem Prozess.

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Einen möglichst breiten und ergebnisoffenen Dialog führen heißt, möglichst viele Akteure in einen Prozess einzubinden, indem über die Überlegungen berichtet und Anregungen in die Arbeitsverfahren aufgenommen werden.

Auch im Rahmen des Projekts „Gutes Personal für gute Schulen“ wurden und werden zahlreiche Gespräche geführt und Informations- und Feedbackmöglichkeiten geschaffen. Die nachfolgende Auflistung ist nicht erschöpfend, gibt aber die wichtigsten Etappen des Kommunikations- und Partizipationsprozesses wieder.

Anstehende Termine:

3. Mai 2017

Treffen mit den Gewerkschaften

16. März 2017

Verabschiedung des Lastenhefts zur Vergabe eines Dienstleistungsauftrags über die Beratung und Begleitung bei der Planung, Umsetzung und Auswertung einer "Vision für das Bildungswesen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft 2030", durch die Regierung.

9. Februar 2017

Austausch mit den Gewerkschaften und Rückmeldung zu den im zweiten Zwischenbericht zusammengefassten Punkten

3. Februar 2017

Erneutes Treffen der AG A zur Vorstellung der überarbeiteten Textelemente im Bereich Titel und Ämter

12. Dezember 2016

Interne Klausur zur Textarbeit am Statut

7. Dezember 2016

Austausch mit den Gewerkschaften über den aktuellen Stand und die anstehenden Themenfelder

25. November 2016

Die AG A nimmt die ersten Textelemente im Bereich der Titel und Ämter in Augenschein.

17. November 2016

Austausch über den aktuellen Stand der Arbeiten im Ausschuss III des Parlaments der DG

14. September 2016

Austausch mit den Gewerkschaften über den aktuellen Stand und die weitere Vorgehensweise

September 2016

Mitteilung an alle AG-Mitglieder zur weiteren Arbeitsweise. Veröffentlichung eines Artikels zur weiteren Arbeitsweise auf dieser Internetseite.

Ab September 2016

  • Textarbeit in den Themenfeldern Statut und Ämter und Befähigungsnachweise

  • Vorbereitung der Planungsarbeiten mit Blick auf die Gesamtvision

1. Juli 2016

Zusammenkunft aller AG-Mitglieder zwecks Austausch über die weitere Vorgehensweise und Abschluss des ersten Projektjahres

Juni 2016

Auswertung und Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse in den Arbeitsgruppen. Erstellen einer Übersicht mit allen Themenfeldern und deren Fortschrittsperspektiven. 

21. Mai 2016 und 4. Juni 2016

Informations- und Diskussionsveranstaltung für alle Personalmitglieder im Unterrichtswesen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

11. Mai 2016

Die Schulleiter aller Netze und Schulebenen werden über den aktuellen Stand des Konzepts und der Arbeiten informiert.

4. Mai 2016

Den Vertretern der Arbeitnehmerorganisationen werden der aktuelle Stand der Arbeiten und die nächsten Schritte vorgestellt.

2. Mai 2016

Die Schulschöffen der neun Gemeinden werden über den aktuellen Stand des Konzepts und der Arbeiten informiert.

15. April 2016

Die Koordinierungsgruppe tauscht mit dem Minister über die laufenden Überlegungen und die geplanten nächsten Schritte aus.

April 2016

Eine neue Arbeitsgruppe D wird einberufen. Diese Arbeitsgruppe umfasst neben Vertretern der Netze und Schulformen auch Vertreter der Fachbereiche Pädagogik und Organisation. Sie bearbeitet die übergeordneten Themen: Taktung des Schuljahres, Unterrichts- und Prüfungszeit sowie Stellenkapital.

17. März 2016

Der für das Unterrichtswesen zuständige Ausschuss III im Parlament der DG wird über den aktuellen Stand des Projekts informiert.

8. März 2016

Der Minister sichtet die Empfehlungen der Koordinierungsgruppe.

26. Februar 2016

Alle Mitglieder und Ersatzmitglieder der Arbeitsgruppen werden über die Rückmeldung der Koordinierungsgruppe informiert.

17.-18. Februar 2016

Die Koordinierungsgruppe trifft sich erstmalig zu einer zweitägigen Klausurtagung. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden gesichtet. Die Klausurtagung führt zu der Schlussfolgerung, dass der Themenkreis um die übergeordneten Fragen der Schuljahrestaktung, Unterrichts- und Prüfungszeit sowie Fragen des Stellenkapitals erweitert werden muss.

15. Januar 2016

Die Eckpfeiler des Konzepts werden dem Verwaltungsrat von Kaleido-DG auf Einladung des Vorsitzenden präsentiert.

8. Januar 2016

Besuch aus den Niederlanden: Der Schulentwicklungsberater Lambrecht Spijkerboer und der Sekundarschulleiter Henk Van Ommen stellen den Mitgliedern und Ersatzmitgliedern aller Arbeitsgruppen das niederländische Lehrerarbeitszeitmodell vor.

Oktober 2015

Die Arbeitsgruppen nehmen ihre Arbeit auf. Geplant ist je Arbeitsgruppe eine Sitzung im Drei-Wochen-Rhythmus bis zum Schuljahresende.

Neben den Arbeitsgruppen soll ad hoc eine Koordinierungsgruppe einberufen werden, die aus Vertretern aller Netze besteht und um Vertreter der Fachbereiche Pädagogik und Unterrichtsorganisation ergänzt wird. Ihre Aufgabe ist es, die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zu sichten und für den Minister in Empfehlungen zu formulieren.

September 2015

Mit allen Beteiligten wird der Vorschlag zur Arbeitsmethode noch einmal besprochen. Man einigt sich auf drei Arbeitsgruppen, die wöchentlich abwechselnd unter der Leitung des Projektverantwortlichen tagen.

2. Juli 2015

Das Konzept „Gutes Personal für gute Schulen“ wird im Rahmen des REK II-Projekts „Lehrer unterstützen“, dem für das Unterrichtswesen zuständigen Ausschuss III im Parlament der DG vorgestellt.

18. Juni 2015

Die Projektleitung trifft sich zum Austausch über das Projekt mit den OSU-Schulleitern.

15. Juni 2015

Die Projektleitung stellt das Konzept den Vertretern des Gemeinschaftsunterrichtswesens (Schulleiterinnen und Schulleiter) vor. Die Schulleiter werden gebeten mitzuteilen, in welcher Form und nach welcher Methodik sie an dem Konzept mitarbeiten möchten.

10. Juni 2015

Die Projektleitung stellt das Konzept den Vertretern der OSU-Schulträger (OSU-Schulschöffen) vor. Die Schulträger werden gebeten mitzuteilen, in welcher Form und nach welcher Methodik sie an dem Konzept mitarbeiten möchten.

22. Mai 2015

Die Projektleitung stellt das Konzept den Vertretern des Freien Unterrichtswesens vor. Der Schulträger wird gebeten mitzuteilen, in welcher Form und nach welcher Methodik er an dem Konzept mitarbeiten möchte.

8. Mai 2015

Der Minister für Bildung und wissenschaftliche Forschung stellt der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz das Konzept „Gutes Personal für gute Schulen“ mit Blick auf eine umfassende Modernisierung des Dienstrechts vor. Die Gewerkschaften wurden bereits im Vorfeld über die Überlegungen informiert.