Wirtschaft macht Schule

Um es auf den Punkt zu bringen: Ostbelgische Schüler und Jugendliche sollen den Unternehmer in sich entdecken und Interesse an der Selbstständigkeit als berufliche Perspektive entwickeln. Deshalb wird aktuell das Projekt „Wirtschaft macht Schule“ auf die Beine gestellt. Es lehnt sich an das Konzept des bereits seit mehreren Jahren etablierten Angebots „Kultur macht Schule“ an.

In der Praxis können Lehrkräfte Projekte für ihre Schüler buchen – beispielsweise Treffen mit Unternehmern, die aus dem Nähkästchen plaudern, Firmenbesuche, um hinter die Kulissen eines Betriebs zu blicken. So können die Pädagogen ihren Unterricht lebendig gestalten und ermöglichen ihren Schülern individuelle Lernerfahrungen.

Bereits im jungen Alter soll die wirtschaftliche Bildung beginnen. Von der Primarschule bis hin zum Abitur sollten die Schüler Jahr für Jahr mit verschiedenen Themenfeldern der Wirtschaft in unterschiedlichen Formen in Kontakt treten. Ein kohärentes Programm, das alters- und zielgruppengerecht aufeinander abgestimmt ist, soll sich durch die komplette schulische Ausbildung ziehen.

Unternehmer gesucht!

Dass die Schulen eng mit regionalen Unternehmen kooperieren, ist wesentlich für dieses Projekt. Diese Kooperation soll das Unterrichtswesen und die Wirtschaft direkter und enger verbinden. Die Kinder und Jugendlichen sollen ein wirklichkeitsnahes Bild des Wirtschaftsstandortes Ostbelgien erhalten.

Sind Sie interessiert, das Projekt zu unterstützen? Dann melden Sie sich bei Marc Derwahl von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Er erklärt Ihnen gerne das Gesamtprojekt sowie die Mitmachmöglichkeiten für Unternehmen und Selbstständige.

Mit dabei

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt der Regierung, des Ministeriums, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien, der Industrie- und Handelskammer Eupen-Malmedy-St. Vith sowie dem Studienkreis Schule & Wirtschaft.

Ansprechpartner:

Marc Derwahl, Projektmanager „Wirtschaft macht Schule“, WFG Ostbelgien VoG